Keschde - Fotowettbewerb 2017 - die Gewinner ...

1. Preis: 
Anja Roth (Sankt Martin)
"Keschde-Wunderwesen, die vom Pfälzer Himmel fallen ... eine Collage"

erhält einen Übernachtungsgutschein zur Verfügung gestellt durch das Weingasthaus Wisser aus Billigheim-Ingenheim

2. Preis: 
Steffen Lichtenfeld (Hockenheim)
"Maroni sammeln 02"
aufgenommen am Slevogthof, Leinsweiler

erhält einen Essensgutschein für 2 Personen im Haus am Weinberg, Sankt Martin. Zur Verfügung gestellt durch das Haus am Weinberg, Sankt Martin und die Tourist-Information Sankt Martin

 

 

3. Preis: 
Bernd Preuße (Neuburg am Rhein)
"ein kleiner Sommerausflug zum Friedensdenkmal Edenkoben mit Turmbesteigung und Blick in die Baumkrone" aufgenommen am Friedensdenkmal, Edenkoben

erhält eine "Tri-Box Keschde-spezial" zur Verfügung gestellt durch die Tourismusbüros in Annweiler am Trifels und Edenkoben. 

06. - 07. Oktober 2018 
"18. Keschdefeschd in Annweiler am Trifels"

13. - 14. Oktober 2018 
"17. Wein- und Kastaniengenussmarkt Edenkoben"

21. Oktober 2018 
"19. Hauenstein Kastanienmarkt"

"Alles Leckere mit Keschde in der Südpfalz"

Hier finden Sie die Adressen zu den Pälzer Keschdlichkeiten
in Restaurants, Weinstuben, Cafés u.v.m.
aber bei Produktanbieter. 

Keschde - Fotowettbewerb 2017

Fotowettbewerb rund um die Keschde
vom 01. Oktober bis 15. November 2017 

Die Gewinner stehen fest.

Hier die Siegerfotos ... 

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer!

 

 

Die "Ess-Kastanie"

(Castanea sativa)

wurde zum Baum

des Jahres 2018 gewählt!

Willkommen auf dem Pälzer Keschdeweg

"Die Kastanie ist des südlichen Klimas bester Zeuge."
Dies wusste bereits Bayernkönig Ludwig I. und ließ hunderte von Edelkastanien rund um seine Sommerresidenz Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben anpflanzen.

Doch schon die Römer brachten das mediterrane Gewächs (zusammen mit dem Wein) in die Pfalz. Wozu? Wahrscheinlich um ihre Truppen mit "dem Brot der Armen" zu versorgen (und mit dem Wein bei guter Laune zu halten). Seitdem gedeihen die Edelkastanien, Esskastanien oder "Keschde" (wie wir Pfälzer sagen) bestens im südlichen Pfälzerwald und entlang der Deutschen Weinstraße und sind fest verwurzelt mit Pfälzer Kultur und Lebensart.

Im Juni, wenn die Kastanien blühen, zieht sich ein hellgelbes Band entlang des bewaldeten Haardtrandes und verströmt einen schweren, herben Duft.
Diesem Band folgt der "Pälzer Keschdeweg" von Hauenstein im Süden, über Annweiler, Landau-Land, Edenkoben und Maikammer bis nach Neustadt an der Weinstraße.

Im Oktober fallen die reifen Esskastanien wie Manna von den Bäumen, die stacheligen Hüllen platzen auf und viele Einheimische und Besucher zieht es nun an den Haardtrand, um "Keschde" zu sammeln.

Viel Spaß bei Ihrer ganz persönlichen Spurensuche zur "Keschde"-Kultur der Pfalz!

Hier gelangen Sie zum Tourenplaner für Ihre Wanderung auf dem Pälzer Keschdeweg mit Übersichtskarte, Wegbeschreibung, Höhenprofil und GPX-Track: